Accueil Tarifs Contact Geographische Lage Reservierung

jeudi 26 octobre 2006

Freizeitaktivitäten im Prieuré


Ob Sie geschäftlich oder privat bei uns weilen – ein Minigolf (Schläger und Bälle werden geboten), ein Tennisplatz, ein schattiges Boule-Spielgelände, ein Spielbereich für Kinder und ein Freischwimmbad (nur für unsere Gäste) stehen zu Ihrer Verfügung.

Erkunden Sie die Gegend

Ein Aufenthalt im Prieuré ermöglicht es Ihnen, eine Vielfalt kultureller Aktivitäten im nahen Umkreis zu entdecken:

- das Papiermuseum "Moulin Richard de Bas" (15 km)
- das Landwirtschafts- und Dampfmaschinen-Museum Agrivap (15 km)
- das Haus der Fourme d’Ambert (15 km)
- den Garten für die Erde, "Jardin pour la Terre" (7 km)
- die Imkerei von Beurrières (1 km) Internetseite besichtigen
- das Museum der Messerschmiedekunst, "Musée de la Coutellerie" (64 km)
- Vulcania (120 km)

Für Sensationslustige oder Liebhaber schöner Landschaften bieten sich folgende Aktivitäten an :

- Quad für alle Niveaus (25 km)
- für die ganze Familie oder mit Freunden: "ein Ausflug einmal ganz anders mit dem Touristenzug Agrivap"
- eine geführte Motorrad- oder Quadtour (60 km)
- eine Lufttaufe mit dem Drachenflieger (12 km)
- ein Orientierungslauf (25 km)
- ein Abenteurparcours (39 km)
- Mountainbiketouren oder Wanderungen (13 km)

Entdecken Sie auch das historische Erbe der Stadt Le Puy en Velay (ca. 60 km)
Zu besichtigen:

- die auf einem Felsen gelegene Kapelle St Michel d’Aiguilhe
- der Felsen Corneille mit der Statue der Notre Dame de France
- mehrere Kathedralen
- die Destillerie Pagès, in der der Kräuterlikör Verveine hergestellt wird

Versäumen Sie auch nicht einen Besuch dem mittelalterlichen Städchen La Chaise Dieu abzustatten, in dem alljährlich Ende August/Anfang September ein internationales Musikfestival stattfindet.
Entdecken Sie einfach dieses reichhaltige und ansprechende Angebot an Freizeitmöglichkeiten in der nahen und näheren Umgebung des PRIEURE!

Moderne Technologie in einer Stätte von historischer Bedeutung


Um den Bedürfnissen Ihres Unternehmen bestmöglich zu entsprechen, stellen wir Ihnen einen zum Park gelegen, schalldichten Versammlungsraum für 50 Personen zur Verfügung.

Der Versammlungsraum bietet:
- einen Videoprojektor
- einenOverheadprojektor
- eine Leinwand
- Telefonanschlüsse
- 1 Paperboard

Einen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Kostenvoranschlag für Ihre Seminare erstellen wir Ihnen gerne und schnell (innerhalb von 48 Stunden).

Eine idyllische und entspannende Atmosphäre

Gönnen Sie sich Momente der Erholung und Entspannung unter den schattenspendenden Bäumen unserer Terrasse und genießen Sie den außergewöhnlichen Blick auf die Berge des Livradois...



... oder schlendern Sie einfach gemütlich durch unseren Park.

SCHLEMMERMENÜ


4 formules possibles:
Entrée + 1 plat chaud + fromage ou dessert 23 €
Entrée + 1 plat chaud + fromage et dessert 28 €
Poisson + viande + fromage et dessert 30 €
Entrée + 2 plats chauds + fromage et dessert 38 €

Read next

Im Prieuré übernachten

Unsere 26 Zimmer – 12 Mehrbettzimmer – sind hell, komfortabel und alle individuell mit TV, Dusche und WC ausgestattet.

Für ein Kind unter 12 kann ein zusätzliches Bett ins Elternzimmer gestellt werden.

Haustiere erlaubt.

Jederzeit einfacher Zugang zu den Zimmern dank elektronischer Türverriegelung.

chambre1.jpg

Der Prieuré von Chaumont le Bourg

Der Prieuré, ein aus dem 10. Jahrhundert stammendes Kloster, liegt im Departement Puy-de-Dôme, im Herzen des Livradois-Forez, wenige Kilometer von der Stadt Ambert entfernt.

Er wurde im Jahr 926 von Alfred II, Graf der Auvergne, und von Baffie Bertrand gegründet.

Als Tochterkloster des Priorats von Sauxillanges und von Cluny nimmt das Benediktinerpriorat von Chaumont im Livradois hinter La Chaise Dieu und Sauxillanges den dritten Platz ein.

Der Prieuré von Chaumont genießt damals ein "großes Ansehen in den Bereichen der Wissenschaften und der Frömmigkeit". Ihm untergestellt waren zahlreiche Kirchen, darunter:

- Sainte Marie de Beurrières
- Saint Jean d’Ambert
- Notre Dame de Marsac
- Saint Just de Baffie
- Saint crois de Baffie
- Saint Blaise de Grandif

Seit 1151 hatten die Ordensmitglieder aller Wahrscheinlichkeit nach das Recht, innerhalb der Mauern des Prieuré die niedere Gerichtsbarkeit auszuüben. Im 15. Jahrhundert von den Engländern abgebrannt. Im Jahr 1577 von den Calvinisten des Hauptmanns Merle geplündert und zerstört.

Die Geschichte überliefert uns die Identität einiger Prioren : Dom Rebain im Jahr 965 und Didier im Jahr 1114.

1604 übergab Dom Lyos Gallanbrun das Kloster den Ordensmitgliedern des Ordens der Minderbrüder, wie es von der Bulle des Papsts Paul V bestätigt wird.

Der Heilige François Régis(1640), Patron der Spitzenklöpplerinnen, war Professor an der Universität von Billom. Er wohnte in Chaumont und führte die Spitzenklöppelei in der Gegend ein.

Dem Beginn des 17. Jahrhunderts entspringt die mit dem Prieuré verbundene Legende des "Paradisvogels".

Im Jahr 1696 lassen die Minderbrüder von Chaumont das Wappen vom Prieuré in das französische Wappenbuch, das „Armorial Général de France“, eintragen.

Die Legende des Prieuré von Chaumont: Bruder Anselme und der "Paradiesvogel"

Ganz in der Nähe des kleinen Dörfchens Beurrière, entlang der Landstraße „Départementale 38“, befindet sich heute eine Familienpension in den Mauern des ehemaligen Priorats von Chaumont. Der „Prieuré“ wurde im 11. Jahrhunder von den Grafen der Auvergne gegründet. Der Heilige François-Régis hielt sich hier auf. Das Kloster gehörte zuerst den Benediktinern von Sauxillanges und ging dann in den Besitz der Minderbrüder über (1504).

Die folgende Geschichte vom "Paradiesvogel" wird aus jener Zeit überliefert: Ein Ordensmitglied namens Bruder Anselm hatte die Gewohnheit sich in tiefe Meditationen zu versenken. Als er eines Tages in den Wald „Bois-des-Pères“ ging um sein tägliches Gebet zu verrichten, sah er dort einen Vogel vor sich her flattern – einen so unwiderstehlich schönen Vogel, dass er ihn unbedingt fangen musste. Der Bruder nahm die Verfolgung auf, aber der Vogel entwich ihm ständig, näherte sich wieder verlockend um sich dann noch mehr zu entfernen. Plötzlich fiel es dem Mönch ein, dass es Zeit war umzukehren.

Er machte sich auf den Rückweg – aber alles kam ihm so verändert vor:wo sich gerade noch eine Wiese erstreckte, erhob sich nun ein Wald; anstelle des Korns wuchs nun Gras... Dennoch fand er zur Pforte des Klosters zurück, welches ebenfalls nicht wieder zu erkennen war : er erkannte weder den Pförtner, noch den Superior, den er zu sehen verlangte. Sogar die Kleidung der Mönche hatte sich verändert... Nicht etwa zwei Stunden, sondern ganze zwei Jahrhunderte waren vergangen, während der Mönch den wundervollen Vogel verfolgte.

Auch die Bücke von Masselèbre (16. Jahrhundert) soll den Mönchen von Chaumont zu verdanken sein. Ihre beiden gedrückten Spitzbögen überspannen heute nicht mehr einen Fluss – die Dore hat ihren Lauf geändert – sondern stehen zwecklos inmitten einer Wiese. Zweifellos ist ihnen auch das schöne Granitkreuz (15. Jahrhundert) im Dörfchen Masselèbre zuzuschreiben.